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Hermann J. Mürmann

 

Hermann J. Mürmann in Bochum 1952 geboren, lebt heute mit seiner Frau und seinen beiden  Söhnen in Nottuln/Münsterland. Er arbeitet dort als Psychotherapeut für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in eigener Praxis. Lange Jahre lehrte er Yoga und veröffentlichte 1997 das Buch „Yoga – Reflexionen zur Wandlung aus psychologischer und psychosomatischer Sicht“.

1979 fand er zum Zen und praktiziert seitdem diesen Weg mit bekannten Roshi´s aus der Rinsei- und Soto-Tradition. In Nottuln leitet er seit 12 Jahren das Dharma-Zendo und gab 1998 das Buch heraus „Die zwölf Hindernisse auf dem Weg in eine beglückende Gegenwart – Der Weg des Zen“. Zen in der Kunst des Bogenschießens (Kyudo) praktiziert er seit 1992. Der japanischen Lyrik in Form der dreizeiligen Haiku-Dichtung begegnete er während eines Aufenthaltes im Zen-Kloster Hosshin-Ji in Japan. Inspiriert durch Matsuo Basho, dem herausragenden Dichter und Zen-Mönch des siebzehnten Jahrhunderts, begann er selbst auf seinem bisher zwanzigjährigen Zen-Weg Haiku zu schreiben. Nach der Veröffentlichung von ausgewählten Haiku im Jahre 2000 in der Anthologie „Wie Blätter am Baum des Lebens“, brachte er im Herbst 2002 Haiku mit eigenen Kohlezeichnungen in dem schön gestalteten Band heraus „Den letzten Apfel...“ Eine gelungene Verbindung zwischen Spiritualität und politischem Bewusstsein/Handeln findet sich in seinem 2002 erschienenem Buch „Von der Respektlosigkeit über den Terrorismus zu Liebe und Frieden“. Dieses Buch ist den Kindern dieser Welt gewidmet und der Erlös fließt in konkrete Projekte, deren Ziel es ist, die Gewalt zu lindern, die gegenüber Kindern verübt wird.

Homepage: www.h-j-muermann.de